Corona-Rückblick: unsere Peru-Freiwilligen machen sich auf den Weg nach Deutschland

Wir haben es geschafft!!! Am 03. und 04. April haben 15 Weltwärts-Freiwillige von Ecoselva an dem Rückholgrogramm des Auswärtigen Amtes teilgenommen. Nachdem Ende März die Freiwilligen aus Indien und der Dominikanischen Republik erfolgreich zurückgebracht werden konnten, stellte sich das Rückholprogramm in Peru als wesentlich schwieriger dar als erwartet. Im Gegensatz zu anderen Ländern hat Peru den Verkehr im Lande sehr schnell stark eingeschränkt. Die Flughäfen wurden geschlossen und die Buslinien mussten ihren Betrieb einstellen. Im Lande darf nur noch jemand reisen, der eine Sondergenehmigung hat. Wir haben Verständnis für das rigide Vorgehen der peruanischen Behörden, um die Ausbreitung des Coronavirus im ganzen Lande zu unterbinden, auch wenn es unser Rückholprogramm erheblich erschwert hat. Wichtig für uns war, dass die Fahrten vom peruanischen Regenwald über die Anden nach Lima eng mit den lokalen Polizeibehörden abgestimmt wurden und das von denen Sondergenehmigungen für die Fahrten ausgestellt wurden. Hier hatten unsere Freiwillige bei der Organisation der Fahrten eine tolle Unterstützung der lokalen Polizeidienststellen, bei denen wir uns für die Unterstützung auch bedanken möchten.